Verhütung


Verhütungsberatung in der Gynäkologischen Gemeinschaftspraxis in Pfaffenhofen Dres. Petra Fiedler, Sonja Neumaier, Elfriede Pethö-Wild, Jan Stepan, Stefanie Balbach.

Hormone ja oder nein?

Welche sind gefährlich und welche nützlich?

 

Wie ist Ihr persönliches Risiko für Nebenwirkungen? Und was gibt es für Alternativen? Wie sicher muss Ihre Verhütung sein? Und was kostet das?

 

Wir bieten Ihnen als Alternativen für die „Pille“ die gesamte Auswahl an Spiralen und alternativen Verhütungsmethoden an.

 

Ganz neu sind die modernsten, besonders niedrig dosierten Hormonspiralen Kyleena und Jaydess, nach der Geburt ebenso geeignet wie für junge Frauen oder für Frauen, die kein Kind geboren haben.

 

Ebenso beraten wir über Kupferspiralen wie die bewährte Multiload, die Kupferkette Gynefix, den Kupferball und die Mini-T-Spirale für junge Frauen. 



Es war einmal

Die erste Antibabypille hieß Enovid und erschien 1960 in Amerika. Fast ein Jahr später 1961 kam mit Anovlar die Pille auf den westdeutschen Markt, in Ostdeutschland ab 1965 "Ovosiston".

Zunächst wurde sie gegen Menstruationsbeschwerden verordnet, die Empfängnisverhütung war nur eine Nebenwirkung! Bis Ende der 60er Jahre erhielten in der BRD nur verheiratete Frauen ein Rezept. Ab 1972 bekamen in der DDR alle Frauen die Pille kostenlos.

Information

 

 

Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Methoden sowie der Pille danach finden Sie auf www.frauenaerzte-im-netz.de 

 

Viele Informationen zum Thema Sexualität und zum Thema übertragbare Krankheiten gibt es im neuen Online- Portal

www.liebesleben.de

der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

 

 

Abgeschlossene Familienplanung

Bei abgeschlossener Familienplanung kommt für Sie die Laparoskopische Sterilisation in Betracht? Besprechen Sie diese ambulante Operation mit unseren operativ tätigen Kollegen Frau Dr. Fiedler und Herrn Dr. Stepan.